Der „Blaustrümpflerweg“ in Stuttgart

Am Sonntag, 17. März begann die Ortsgruppe Pfrondorf die Wandersaison mit einer Stadtwanderung durch den Südwesten Stuttgarts. Die Rundwanderung auf dem „Blaustrümpflerweg“ fand gemeinsam mit der Ortsgruppe Lustnau statt und wurde von Dieter Meissner geführt. Es konnten auch viele neue Gäste begrüßt werden. Die 23 Teilnehmer/innen der Stadtwanderung ließen sich vom anfänglichen Regenwetter nicht abschrecken und wurden dann auch mit niederschlagsfreiem Wanderwetter belohnt – sogar mit Andeutungen von Sonne.
Vom Santiago-de-Chile-Platz ging es mit der „Zacke“ hinunter zum Marienplatz. Der erste Aufstieg führte dann von dort hinauf zur Karlshöhe.

Start am Santiago-de-Chile-Platz

Blick von der Karlshöhe auf Stuttgart

Der weitere Weg über die Hasenbergsteige zum Blauen Weg wurde begleitet von weiten Ausblicken über die Stadt und interessanten Geschichten zu den Plätzen und Villengebieten und zu Stuttgarts Infrastruktur.
Erstaunlich dabei immer wieder wie sich Stadtbebauung und naturnahe Gebiete in Stuttgart abwechseln.
Nach dem Abstieg vom Blauen Weg hinunter nach Heslach ging es über den Südheimer Platz zur Seilbahnstation. Die Seilbahn erleichterte den Aufstieg zum Waldfriedhof und beschleunigte den Weg zur Mittagspause in der Gartenwirtschaft „St. Josef“.

Eines der kleinsten Weinbaugebiete der Welt

Die historische Seilbahn – im Volksmund auch „Erbschleicherexpress“ genannt

 

Vom Waldfriedhof führte der Weg dann auf der Höhe über die Dornhalde und eines der kleinsten Weinanbaugebiete der Welt zurück zum Ausgangspunkt auf dem Haigst.

Die Wanderung bot ganz neue Ausblicke auf Stuttgart und Einblicke in Stuttgarter Geschichte und Geschichten – eine Stadtwanderung zur Nachahmung empfohlen. Wer es nachwandern will findet auf folgenden Webseiten weitere Informationen zum „Blaustrümpflerweg“:

Bericht: Dr. Dieter Meissner, Bilder: Edith Meissner